Panta Rhei – Alles ist im Fluss

Schon die alten Griechen erkannten: Alles fließt. Der Buddhismus drückt es so aus: Man steigt niemals zweimal in denselben Fluss. Das Wasser ist weitergeflossen – und oft haben wir uns selbst bereits verändert.

Doch auch die Umkehrung gilt: Was sich nicht mehr verändert, ist tot.

Veränderung als Chance


Ob freiwillig oder durch äußere Umstände ausgelöst – Veränderung sollte immer als Möglichkeit begriffen werden. Manchmal setzen wir uns selbst neue Ziele und handeln bewusst im Rahmen unserer Selbstwirksamkeit. Andere Male werden wir durch äußere Einflüsse herausgefordert: politische Entscheidungen, die Klimakrise oder Veränderungen im persönlichen Umfeld – bei Partner:innen, Familienmitgliedern, Freund:innen oder Kolleg:innen. Diese Impulse können wir akzeptieren, doch nur selten aufhalten.

Wachstum durch Akzeptanz


Viel besser ist es, die Chancen für neues Wachstum zu erkennen. Dann machen auch von außen angestoßene oder erzwungene Veränderungen von Anfang an Spaß.

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