Hochbegabung im Bildungssystem

Schule – die Illusion der homogenen Lerngruppe

Viele Hochbegabte sind ihrem Umfeld schon als Kinder voraus. Normale Lernsysteme, die meist auf die breite Mitte hin konzipiert werden, unterfordern sie. Manche eignen sich – getrieben durch Neugier und Faszination – selbst Lesen, Schreiben und Rechnen an. Je besser das persönliche Umfeld informiert ist, desto leichter können alle mit diesem nach aussen hin vielleicht als anstrengend scheinendem Tempo umzugehen.

Für viele hochbegabte Kinder, aber auch Erwachsene, die sich immer etwas seltsam fühlen, kann der Kontakt mit ebenfalls hochbegabten Altersgenossen sehr hilfreich sein.  Der Kontakt zu Mensa, dem grössten internationalen Netzwerk für Hochbegabte kann hier kleine Wunder bewirken.

Da ich selbst das Glück hatte, dass meine Hochbegabungen schon als Kind erkannt wurden, konnte ich durch Schule, Elternhaus und Internat früh gefördert werden.  Der regeilnässige Dialog zwischen allen Beteiligten war dafür sehr hilfreich.

Angaben zu meinen regelmässigen Workshops und Beratungsangeboten für Schulen und auch für Familien finden Sie hier.

 

(Diese Website wird laufend überarbeitet und derzeit auch in mehrere Sprachen übersetzt. Diese Unterseite wurde letztmalig am 9. August 2018 aktualisiert.
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