Sprachunterricht

Gerade beim Sprachunterricht können über didaktische Kniffe viele Hilfestellungen gegeben werden. Dazu gehören neben Bewegungsübungen auch ganzheitliche Lernansätze.

Nutzen der „Zuhause“-Sprachen

Für guten Sprachunterricht hilft es, die „Zuhause“-Sprachen der Schülerschaft zu kennen. Lehrer*innen können besser unterrichten, je mehr sie über die im Elternhaushalt gesprochenen Sprachen ihrer Klassen wissen:
„Viele Nichtdeutsche“ ist ein erster Schritt. Fünf nicht-deutsche „Zuhause“-Sprachen ist besser. Die Differenzierung in 2 romanische, 1 Turksprache, 1 semitische und 1 skandinavische Sprache ermöglicht es, das bei den Schüler*innen vorhandene impliziete Wissen über ihre Sprachen als zusätzliche Ressource für den Unterricht zu nutzen.

Chorisches Echo

Vor allem in den ersten beiden Jahren beim Erlernen einer neuen Sprache, erleichtert das chorische Nachsprechen z.B. von Liedtexten den Spracherwerb. Die Schüler*innen suchen sich Liedtexte in der Landessprache heraus.
Der/die Leader*in liest diese Zeile für Zeile vor, die gesamte Klasse antwortet als Echo.

(Diese Website wird laufend überarbeitet und derzeit auch in mehrere Sprachen übersetzt. Diese Unterseite wurde letztmalig am 24. März 2019 aktualisiert.
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